Wunderjahr deutscher Nachkriegsliteratur

Der Stuttgarter Autor und Literaturkritiker Wolfgang Ignee spricht am Mittwoch, 30. September, um 19.30 Uhr über Das Wunderjahr der deutschen Nachkriegsliteratur in der Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Straße 2.





Ein Vortrag über bedeutsame deutsche Romane, wie Heinrich Bölls „Billard um halb zehn“, Günther Grass’ „Die Blechtrommel“ oder Uwe Johnsons „Mutmaßungen über Jakob“, alle erschienen im Jahr 1959. Der Eintritt ist frei.

Auf der Buchmesse 1959 erregten einige deutsche Romane einer neuen literarischen Generation großes Aufsehen. Alle Texte befassten sich mit den politischen Katastrophen der deutschen Geschichte im

20. Jahrhundert. Zugleich hoben sie die Diskussion über das Romanschreiben in Deutschland auf ein hohes, später nur selten erreichtes artistisch-sprachliches Niveau. Das Jahr 1959 ist als „annus mirabilis“ (Wunderjahr) in die Literaturgeschichte eingegangen. Wolfgang Ignée ist ehemaliger Feuilletonchef der Stuttgarter Zeitung.

 

 

 


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Die Deutschen sollte die besten Menschen werden.

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Kritiker sagen es liegt an den Jahrhunderten Handelswesen der Niederländer, die bestrebt waren immer ein Geschäft zu machen. Das erreicht man nur wenn man Fremden gegenüber freundlich ist.

Die Deutschen gelten da eher als Klugscheißer.....
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